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Image from page 28 of “Rembrandt; des meisters gemälde in 643 abbildungen” (1909)
Stuttgart
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Identifier: rembrandtdesme1909remb
Title: Rembrandt; des meisters gemälde in 643 abbildungen
Year: 1909 (1900s)
Authors: Rembrandt Harmenszoon van Rijn, 1606-1669 Rosenberg, Adolf, 1858-1906 Valentiner, Wilhelm Reinhold, 1880-1958
Subjects:
Publisher: Stuttgart und Berein
Contributing Library: University of British Columbia Library
Digitizing Sponsor: University of British Columbia Library

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Rembrandt ein großes Bild, von dem er aber nur das Maß(10 Fuß lang und 8 Fuß hoch) angibt. Wohl mit Recht hat man nach dieser Maß-angabe geschlossen, daß es die Blendung Simsons gewesen ist (S. 173). „Hängen Siedieses Bild, sagt er am Schlüsse des Briefes, der die Sendung begleitete, „in einstarkes Licht und so, daß man davon weit abstehen kann, so soll sichs am bestenschicken. Er wollte also schon damals, daß seine Bilder aus einer gewissen Ent-fernung betrachtet werden sollten, und mit den Jahren malte er noch stärker auf dieFernwirkung, was er einmal in das drastische Wort gekleidet haben soll, daß seineBilder nicht zum „Beriechen da wären. Rembrandt hatte aber noch einen andern Grund, sich Huygens durch ein Geschenkzu verpflichten. Denn wie aus jenem Briefe hervorgeht— er ist vom 27. Januar 1639datiert —, war es ihm sehr um eine möglichst schnelle Bezahlung der Restsumme fürzwei Bilder zu tun, „womit mir absonderlich gedient sein sollte. Wir wissen auch,

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Rembrandts Hausin der Breestraat in Amsterdam Rembrandt III XXV warum. Nachdem Rembrandt nach seiner Verheiratung mehrere Male seine Wohnunggewechselt, entschloß er sich, endlich seßhaft zu werden und sich ein Haus zu kaufen.Am 5. Januar 1639, also wenige Wochen vor Absendung des Briefes an Huygens, warder Kauf abgeschlossen worden, durch den er ein Haus in der Breestraat, mitten imJudenviertel, erwarb (siehe die Abbildung S. XXV). Wenn er von der Kaufsummevon 13000 Gulden die erste Rate, ein Viertel, auch erst nach einem-Jahre und den Restin fünf oder sechs Jahren zu bezahlen brauchte, so verursachte doch die Uebersied-lung in sein neues Heim und die Einrichtung darin nicht unbeträchtliche Kosten. Es

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Image from page 854 of “Handbuch der Geburtshülfe” (1888)
Stuttgart
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Identifier: handbuchdergebur02mlle
Title: Handbuch der Geburtshülfe
Year: 1888 (1880s)
Authors: Müller, Peter, 1836-1922 Fehling, Hermann, 1847-1925
Subjects:
Publisher: Stuttgart, Enke
Contributing Library: Yale University, Cushing/Whitney Medical Library
Digitizing Sponsor: Open Knowledge Commons and Yale University, Cushing/Whitney Medical Library

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Handbuch der Geburtshülfc UJinnd 11 0 Küslner ■ IX. Abschnitt. Die Beziehungen der Allgemeinleiden und Organ-erkrankungen zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett von Professor Dr. P. Müller in Bern. Einleitung. Wie bei allen höher organisirten Wesen, so stehen auch bei denMenschen die einzelnen Organe des Körpers in einem mehr oder minderinnigen Zusammenhang, welcher auf verschiedenem Wege (durch dasNervensystem, die Circulationsapparate etc.) hergestellt wird. Dieseenge anatomische Verbindung hat zur Folge, dass die Thätigkeit deseinzelnen Organs in ihrer Aeusserung und Wirkung selten auf dasletztere allein beschränkt ist, sondern sehr häufig eine ganze Reiheanderer Organe, ja der Gesammtkörper hierdurch beeinflusst werden. Wie mit den physiologischen Functionen verhält es sich auch mitden pathologischen Vorgängen: zuweilen erkrankt zwar ein Organ allein.ohne die Verrichtungen der übrigen zu stören; meisl werden jedocheine grössere oder kleinere Anzahl anderer Organ

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Image from page 22 of “Henriette Sontag; ein Lebens- und Zeitbild” (1913)
Stuttgart
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Identifier: henriettesontage00st
Title: Henriette Sontag; ein Lebens- und Zeitbild
Year: 1913 (1910s)
Authors: Stümcke, Heinrich
Subjects: Sontag, Henriette, 1806-1854
Publisher: Berlin, Gesellschaft für Theatergeschichte
Contributing Library: University of Connecticut Libraries
Digitizing Sponsor: LYRASIS members and Sloan Foundation

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. 3toei 5)ßorträt^ (anonyme ^PafteUminiaturen) öon ^ranj Sontag.„ b. ^acftmilc eine^ SSricfeg oon ^van^ Sontag an ben Äoft^eaterinten» bauten Saron ö. Qßaed^ter in Escort Stuttgart a. b. 3. 1812.„ V. ®ie 5:|)eaterent^ufiaftcn. ^arifatur au^ M. ©. Sap^ir^ „Sd^neU^Joft, aScrlin 1826.„ Via. Henriette Sontag. S(^attenri^ mit ^Zamen^jug ca. 1826. b. Stammbud)blatt. aSerlin 1827.„ VII. Henriette Sontag, ^orträtbüfte oon ß^riftian ©aniel 9?aud^. ©oct^e- Sfiationat-SD^ufeum in Qöeimar.„ VIII. 9Zina Sontag. 9^a^ einer anonymen asieiftift^eif^nung.„ IX. Henriette Sontag. 9Za^ einer anonymen englifd^cn £it^ogra^^ie 1828,„ X. Henriette Sontag. 9^ad^ bem ©emätbe oon Sbuarb 9!Jlagnu^. XI a. ^lina Sontag aU Sd^tt)efter Sutiane. Sd^attenri^.b. ©raf Garlo 9?offi. 9Zad) einer ^p^otograp^ie.„ XII a. Mofter SOZarient^al in Sac^fen. ^a6) einer ^i^otOQxap^k.„ b. Qavtopi)aQ ber Henriette Sontag, ©räfin 9?ofjfi in <3Jiarient^at. ^adt einer Seici^nung oon ■Jrans Äöoer.

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Ö o I. ^apxt^h „sohlte. Gontag ift ein tlav gefd)rtebcneö 95uct), bem nur ber 93oöffänbtg-Mt wegen einige m^ffifc^e Kapitel einverleibt jtnb, bie gur Offen^er^igfeit be^fonftigen 3n^a(tö no(^ ben 9^ei3 be^ ©e^eimniffeö bringen. ®iefe ^Bortebe^ berü|)mten Suriffen €buarb @an^ treffen ni(^t nur auf bie ftinftterifc^eSnbiöibuatität Henriette 6ontogg, fonbern aud) auf ^v £eben ju. 6(^onbei ber 9^ieberfc^rift be^ ©aturnö i^rer ©eburt ftocft bie ^eber bc^ ge=tt)iffen^aften ß^i^roniften. ®ie eigenen iHngaben ber ^ünftlerin unb i^rer93ertt)anbten tauten tt)iberfpre(^enb, in ben biograpf)if(i^en unb tefifatif(^enSamme(tt)er!en, in ben @eben!arti!etn unb ^ffap^ ber Seitungen unb 3eit=fct)riften tpurbe balb 1803, balb 1804 unb 1805, 1806, ja 1809 aB ba«Sa^r i^rer ©eburt angegeben. ^) ^rft bie iHufftnbung ber @eburtöur!unbcim ^oblenjer ^r(^it) ^t bie enbgüttige Jeffftellung beö richtigen S)atum^,be^ 3. Sanuar 1806, ermögüt^t. •Jteitict) ent|)ä(t

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